MEDIATION   COACHING    ORGANISATIONSENTWICKLUNG

Wir arbeiten klientenzentriert nach dem Modell von Carl Rogers. Das bedeutet, dass wir davon ausgehen, dass jeder Mensch sowohl bei Konflikten, als auch bei der Arbeit an persönlichen Entwicklungsperspektiven im Coaching die Fähigkeiten zur Lösung und Weiterentwicklung selbst mitbringt. Das entspricht nicht nur unserer Überzeugung, sondern auch unserer Erfahrung.

Ferner sehen wir uns dem systemischen Gedanken verbunden, so dass wir bei der Lösung von Konflikten und der Arbeiten im Coaching stets auch die insbesondere sozialen Kontextbezüge mit in den Blick nehmen.

Schließlich arbeiten wir lösungsorientiert, d.h. eine Mediation sowie auch ein Coachingprozess schließen immer mit einer konkreten, verbindlichen Lösung bzw. einem konkreten Handlungsplan ab. Diese Vorgehensweise entspricht einerseits der Erwartung unserer Kunden und andererseits wird damit auch die Qualität unserer Arbeit transparent. Wir sind an Nachhaltigkeit interessiert und nicht an oberflächlicher „Effekthascherei“.

Wir verwenden vielfältige Methoden und machen diese von dem konkreten Anliegen und der individuellen Situation unserer Kunden abhängig. Insofern verfolgen wir einen eklektisch-integrativen Ansatz. Beispiele der von uns oft verwendeten Methoden sind u.a.: Der Perspektivwechsel, das innere Team, das Wertequadrat, Systemvisualisierungen, Emotions-Arbeit, Entscheidungsmatrix, Transaktionsanalyse, Ressourcenbilanzierung, TRUST-Modell, Visions- und Zielarbeit, der leere Stuhl sowie die Arbeit mit Märchen und Metaphern. Außerdem arbeiten wir intensiv mit dem Modell der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg sowie nach dem Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun sowie Paul Watzlawick.