MEDIATION   COACHING    ORGANISATIONSENTWICKLUNG

“Coaching Frauen 50plus“ ist ein individuelles Angebot, das Frauen im fortgeschrittenen Alter selbstbestimmt wählen können. Sie können auf das Angebot in kritischen Zeiten ihrer Lebensphase zurückgreifen, aber auch wenn sich Fragen nach Umorientierung (Rollenklärung), Lebenssinn (-ziele) und weitere persönliche Themen und Fragen stellen. Mit Schmid (1990) bin ich der Meinung, dass es gilt, im Alter Entwicklungsräume zu sehen und zu entdecken, Selbstreflexion zu fördern und den Einzelnen „offen zu halten für seine Möglichkeiten“. Meiner Meinung nach ist Coaching als individuelles, zukunfts- und ressourcenorientiertes Begleitungsangebot eine Möglichkeit und Chance für Menschen in fortgeschrittenem Alter.

Vielleicht beschäftigen Sie eine dieser Fragen…?
  • Wie gestalte ich den Übergang vom Beruf in die Zeit der Pensionierung?
  • Welche Herausforderungen stellen sich aktuell und/oder zukünftig?
  • Wie finde ich einen passenden Umgang mit/in einer schwierigen Situation?
  • Was ist los mit mir?
  • Welche Ziele stecke ich mir?
  • Wohin soll ich mich orientieren?
  • Was ist mir besonders wichtig für meine Zukunft?
  • Wie gestalte ich mir wichtige Beziehungen?
  • Was ist mein Lebenssinn?
  • Was kann ich tun um zufrieden(er) zu werden?
  • Wie finde ich mich zu recht mit Veränderungen?
  • Wie kann ich meine Lebensqualität verbessern?
  • …  Hier ist Raum für Ihre Fragen und Ihre Fragen sind so individuell wie Sie.
Dauer

Die Länge des Coachingprozesses richtet sich individuell an der Frage und dem Problem aus.  Erfahrungswerte sind, dass drei bis fünf 90minütige Sitzungen meist ausreichen, um gute Erfolge zu erzielen.

 

Kosten

Die Information zu den Kosten erfolgt mündlich beim kostenlosen Erstgespräch.

Sie sind willkommen mit Ihren Fragen, rufen Sie an und vereinbaren Sie gern ein kostenloses Erstgespräch. Ich freue mich auf Sie!

Sie wollen mehr über Coaching wissen? Gern!

Kurz-Historie Coaching
Kurz-Historie Coaching

Der Begriff „Coach“ (ungarisch) = Kutsche ist seit 1556 in der englischen Sprache nachgewiesen. Seit 1848 werden „Coaches“ im Sportbereich als umfassende psycho-logische Betreuung eingesetzt. Der Ursprung von Coaching im heute verstandenen Sinne liegt in den USA – seit 1990 gilt „Coaching“ als eigenständiger Beratungsansatz. Die ursprünglichen Einsatzbereiche waren in der Begleitung von Führungskräften zu Fragen der Wahrnehmung ihrer Aufgaben bezüglich Personal- und Führungsverantwortung.

Methode Coaching

Coaching ist ein professioneller, individueller Begleitprozess für Menschen in herausfordernden beruflichen oder auch privaten Lebenssituationen. Coaching beruht auf der Annahme, dass jeder Mensch die nötigen Fähigkeiten, um anstehende Aufgaben zu meistern, in sich selbst trägt. Die KlientInnen sind die Experten für ihr Leben wie für ihre Lebensthemen. Dabei sind Voraussetzungen, dass die Klientin/der Klient einen Willen zur Veränderung sowie die Fähigkeit zu Selbststeuerung und Eigenverantwortung in sich trägt. Der Coach ist ExpertIn für den Prozess und die Struktur und gibt damit Orientierung. Ziel des Coachingprozesses ist es, Ressourcen der Klientin/des Klienten zu (re-)aktivieren, damit sie/er begleitet nachhaltige interessen- und bedürfnisbasierte Lösungen erarbeiten kann . Coaching ist dabei lösungs,- und zukunftsorientiert ausgerichtet. Im Unterschied zur Beratung werden im Coaching keine Handlungshinweise gegeben. Vom Coach werden vielmehr individuell als adäquat angesehene „Tools“ zur Förderung der Klärung der anstehenden Themen/Inhalte auf dem Weg zu einer Lösung angeboten. Coaching gilt dabei als sehr wirksame und kurzfristige Methode um Menschen zu helfen, Antworten auf ihre Fragen zu finden.

Meine Coaching-Philosophie

Als Heilpädagogin steht für mich der Mensch im Zentrum der Betrachtung – mit allen Einschränkungen, die er selbst subjektiv also solche empfindet, gleichgültig, ob diese lebensphasenbedingt sind oder sich körperlich oder auch psychisch zeigen. Es gilt jeweils, die ihr/sein Leben betreffenden Handlungsräume zu entdecken, damit sie/er sich als selbstwirksam erleben und somit sinnerfülltes Leben vertieft werden kann. In Bezug auf ältere Menschen prägte Havighurst (1963) den Begriff: Lebenszufriedenheit und Okon (1995) spricht vom  „subjektiven Wohlbefinden“.

Meine Coaching-Philosophie